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Dead-Stop-Wiederholungen: Was sie bringen und wann du sie nutzen solltest
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„Manchmal entsteht echte Kraft im Innehalten.“

Vorteile von Dead-Stop-Wiederholungen

  • Maximale Kontrolle: Kein Schwung, keine Kompensation.
  • Erhöhte Spannung: Der Körper muss jede Wiederholung neu aufbauen.
  • Saubere Technik: Ideal, um die korrekte Bewegung zu verinnerlichen.
  • Kraftentwicklung aus dem „toten Punkt“: Besonders wertvoll für Startkraft und Explosivität.

Wann Dead-Stop-Wiederholungen sinnvoll sind

  • Bei technischen Schwächen: Um Bewegungsabläufe zu festigen.
  • Für Startkraft: Beispielsweise beim Kreuzheben oder Rudern.
  • In Deload-Wochen: Um Fokus auf Technik und Kontrolle zu legen.
  • Zur Verletzungsprävention: Weniger Risiko durch erzwungenen Schwung.

Beispiele für die Anwendung

  • Kreuzheben: Gewicht am Boden absetzen, neu aufbauen.
  • Rudern: Jede Wiederholung vom Boden oder fixem Punkt starten.
  • Push-Ups: Brust auf dem Boden ablegen und kontrolliert starten.

Fazit: Stoppen, fühlen, stärker werden

Dead-Stop-Wiederholungen zwingen dich, ehrlich zu trainieren. Keine Abkürzungen, keine Kompensation — nur Kraft und Kontrolle. Wer sie klug integriert, wird präziser und stärker.

Stay strong, squat deep!