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Der Himmel weit und doch so leer. Er fliegt nicht mehr hoch oben.
Die Welt ist fern und still geworden.
Er fliegt nicht mehr hoch oben.
Der Vogel sitzt auf einem leeren Ast und weiß nichts von der Last,
die er zu tragen hat.
Er sitzt nur da, so ganz allein und träumt so still in sich hinein.
Die Zeit, die geht und er vergeht,
hoch oben auf dem Ast.
Und mir, mir fällt nichts weiter ein,
als sollte es so sein.
J. L.