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„Sag mir, was du isst, und ich sage dir, wer du bist.“ – Jean Anthelme Brillat-Savarin
Unsere Essgewohnheiten formen sich früh und prägen unser gesamtes Leben. Oft essen wir nicht allein aus Hunger, sondern weil wir uns belohnen, trösten oder Gemeinschaft erleben wollen. Essen wird zum Ausdruck von Kultur, Zugehörigkeit oder Abgrenzung.
Unsere täglichen Essentscheidungen treffen wir oft automatisch. Gewohnheiten entstehen durch wiederholtes Verhalten und sind fest im Alltag integriert. Sie zu verändern, ist daher meist schwieriger als gedacht.
Essen ist eine zutiefst psychologische Angelegenheit. Wer seine Ernährung nachhaltig verändern will, sollte nicht nur über Kalorien nachdenken, sondern über Gewohnheiten, Emotionen und die eigene Identität.
Ernährung bewusst zu gestalten bedeutet, das eigene Verhalten zu verstehen und respektvoll damit umzugehen.
Stay strong, squat deep!