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High-Intensity oder High-Volume – was passt zu deiner Trainingsbiografie?
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„Nicht jede Methode passt zu jeder Phase deines Lebens.“

High-Intensity-Training (HIT)

  • Kernidee: Wenige, aber extrem fordernde Sätze bis zur Erschöpfung.
  • Vorteile: Zeiteffizienz, mentale Härte, maximale Muskelreize.
  • Geeignet für: Fortgeschrittene Athlet:innen, die ihre Technik beherrschen und Erholung managen können.
  • Risiken: Höheres Verletzungspotenzial, wenn Technik und Körperwahrnehmung nicht absolut sauber sind.

High-Volume-Training (HVT)

  • Kernidee: Viele Sätze und Wiederholungen mit kontrollierter Intensität.
  • Vorteile: Gelenkschonender, fördert Muskelquerschnitt und Kraftausdauer.
  • Geeignet für: Anfänger:innen, Aufbautraining, Phasen der Regeneration.
  • Risiken: Hoher Zeitaufwand, Gefahr der Ermüdung ohne präzise Steuerung.

Dein Trainingsstand entscheidet

  • Anfänger:innen: Besser mit HVT starten, um Technik und Grundkraft zu entwickeln.
  • Fortgeschrittene: Wechselphasen nutzen — mal High-Intensity, mal High-Volume.
  • Ältere Athlet:innen oder in Regenerationsphasen: Mehr Volumen, weniger Maximalkraftorientierung.
  • Wettkampfnahe Phasen: Eher High-Intensity, um das Nervensystem auf Leistung zu trimmen.

Fazit: Dein Körper schreibt das Drehbuch

Es gibt kein Dogma. Deine Trainingsbiografie, Lebensphase und Regenerationsfähigkeit bestimmen, ob du intensiver oder umfangreicher trainierst. Beides hat seinen Platz — wenn es zur richtigen Zeit eingesetzt wird.

Stay strong, squat deep!