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Trainingsschmerzen: Umgang mit den kleinen Wehwehchen
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„Nicht jeder Schmerz ist gefährlich — aber jeder Schmerz ist ein Signal.“

Was kleine Schmerzen bedeuten können

  • Muskelkater: Zeichen einer ungewohnten Belastung, normal und ungefährlich.
  • Verspannungen: Oft durch Technikfehler oder einseitige Belastung.
  • Überlastungsanzeichen: Wiederkehrende Schmerzen an derselben Stelle verlangen Aufmerksamkeit.

Wie du klug reagierst

  • Beobachten: Wird es besser oder schlechter?
  • Technik überprüfen: Oft hilft eine saubere Ausführung.
  • Belastung anpassen: Weniger Volumen oder leichtere Gewichte.

Wann du handeln solltest

  • Schmerzen werden stärker oder schränken Bewegung ein.
  • Ruheschmerzen oder nächtliche Beschwerden treten auf.
  • Schwellungen, Rötungen oder starke Druckempfindlichkeit.

Prävention und Pflege

  • Mobility und Dehnen: Regelmäßig einbauen.
  • Aktive Erholung: Spaziergänge, leichtes Cardio, Sauna.
  • Massage und Self-Myofascial Release: Faszienrolle & Co. sinnvoll nutzen.

Fazit: Kleine Schmerzen brauchen kluge Aufmerksamkeit

Wehwehchen gehören zum Training dazu. Sie zeigen, dass der Körper arbeitet. Wer sie richtig deutet und reagiert, bleibt langfristig gesund und leistungsfähig.

Stay strong, squat deep!