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Warm-Up-Mythen — was wirklich vorbereitet
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„Ein gutes Warm-up stimmt Körper und Geist ein — und ist mehr als nur Pflichtprogramm.“

Häufige Warm-up-Mythen

  • „Ein paar Minuten Cardio reichen.“ Nicht immer. Dein Warm-up sollte spezifisch auf die bevorstehende Belastung vorbereiten.
  • „Je länger, desto besser.“ Nicht unbedingt. Ein gutes Warm-up ist zielgerichtet, nicht ermüdend.
  • „Dehnen gehört immer dazu.“ Statisches Dehnen vor schweren Lifts kann sogar kontraproduktiv sein.

Was wirklich vorbereitet

  • Mobilitätsübungen: Gelenke und Bewegungsradius aktivieren.
  • Dynamisches Aufwärmen: Bewegungen, die deinem Training ähneln.
  • Atemfokus: Bringt Ruhe und Konzentration.
  • Progressive Aktivierung: Langsam die Intensität steigern.

Praktische Warm-up-Struktur

  1. Allgemeines Aufwärmen (3–5 Min.): Leichte Bewegung, Kreislauf anregen.
  2. Mobilitätsarbeit (5 Min.): Beweglichkeit und Aktivierung.
  3. Spezifische Vorbereitung (5–7 Min.): Übungsvorbereitung mit leichteren Gewichten oder Technikdrills.

Fazit: Ein gutes Warm-up ist intelligent, nicht lang

Weniger Mythos, mehr Klarheit: Wer sein Warm-up anpasst und gezielt gestaltet, trainiert sicherer und leistungsfähiger.

Stay strong, squat deep!