„Vergleiche dich nicht mit anderen. Vergleiche dich mit dem Menschen, der du gestern warst.“
Die Fallen des Egos im Training
- Training für die Außenwirkung: Wer nur für Zahlen trainiert – mehr Gewicht, mehr Wiederholungen – riskiert, Technik und Gesundheit zu vernachlässigen.
- Vergleich mit früheren Bestleistungen: Dein Körper verändert sich – was vor Jahren funktioniert hat, ist nicht immer der richtige Maßstab für heute.
- Ignorieren von Signalen: Verletzungen und Überlastungen entstehen oft, weil wir Warnsignale überhören und unser Ego uns antreibt, mehr zu tun, als sinnvoll ist.
- Schneller Erfolg statt langfristiger Fortschritt: Wer zu schnell zu viel will, bleibt oft auf halber Strecke liegen.
Wie du dein Ego im Training in den Griff bekommst
- Fokus auf saubere Technik statt auf Zahlen legen.
- Eigenen Fortschritt reflektieren, statt sich mit anderen zu messen.
- Den Körper als langfristiges Projekt sehen – nicht als kurzfristige Herausforderung.
- Mentale Stärke über äußere Leistung stellen.
Fazit: Dein stärkster Gegner bist du selbst
Ego kann antreiben – aber es kann auch bremsen. Wer den ständigen Vergleich mit anderen oder alten Bestleistungen loslässt, trainiert klüger, bleibt verletzungsfrei und erreicht mehr – körperlich und mental.
Stay strong, squat deep!