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Warum dein Ego dich schwächer macht
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„Vergleiche dich nicht mit anderen. Vergleiche dich mit dem Menschen, der du gestern warst.“

Die Fallen des Egos im Training

  1. Training für die Außenwirkung: Wer nur für Zahlen trainiert – mehr Gewicht, mehr Wiederholungen – riskiert, Technik und Gesundheit zu vernachlässigen.
  2. Vergleich mit früheren Bestleistungen: Dein Körper verändert sich – was vor Jahren funktioniert hat, ist nicht immer der richtige Maßstab für heute.
  3. Ignorieren von Signalen: Verletzungen und Überlastungen entstehen oft, weil wir Warnsignale überhören und unser Ego uns antreibt, mehr zu tun, als sinnvoll ist.
  4. Schneller Erfolg statt langfristiger Fortschritt: Wer zu schnell zu viel will, bleibt oft auf halber Strecke liegen.

Wie du dein Ego im Training in den Griff bekommst

  • Fokus auf saubere Technik statt auf Zahlen legen.
  • Eigenen Fortschritt reflektieren, statt sich mit anderen zu messen.
  • Den Körper als langfristiges Projekt sehen – nicht als kurzfristige Herausforderung.
  • Mentale Stärke über äußere Leistung stellen.

Fazit: Dein stärkster Gegner bist du selbst

Ego kann antreiben – aber es kann auch bremsen. Wer den ständigen Vergleich mit anderen oder alten Bestleistungen loslässt, trainiert klüger, bleibt verletzungsfrei und erreicht mehr – körperlich und mental.

Stay strong, squat deep!