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Wenn du dir selbst im Weg stehst — typische mentale Blockaden beim Krafttraining
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„Der schwerste Gegner sitzt oft zwischen den eigenen Ohren.“

Häufige mentale Blockaden

  • Angst vor dem Scheitern: Die Sorge, ein Gewicht nicht zu schaffen.
  • Vergleich mit anderen: Der Blick nach rechts und links raubt Fokus.
  • Perfektionismus: Der Anspruch, jede Einheit perfekt abzuleisten.
  • Geduldsmangel: Der Wunsch nach schnellen Ergebnissen führt zu Frust.

Wie du sie erkennst

  • Du schiebst bestimmte Übungen immer wieder auf.
  • Du wirst nervös oder überkritisch vor bestimmten Sätzen.
  • Du trainierst hart, aber ohne Freude.

Strategien zur Überwindung

  • Ziele realistisch setzen: Fortschritt braucht Zeit.
  • Auf den eigenen Weg konzentrieren: Vergleiche minimieren.
  • Visualisierung nutzen: Sich den erfolgreichen Lift vorher vorstellen.
  • Scheitern normalisieren: Jeder hat Rückschläge – sie gehören zum Prozess.

Fazit: Stärke beginnt im Kopf

Mentale Blockaden sind normal. Wer sie erkennt und lernt, damit umzugehen, wird nicht nur physisch, sondern auch mental stärker.

Stay strong, squat deep!